Ich geh’ auf Glas

Eine Choreographie, die die Sprachlosigkeit über Gewalt zum Thema hat. Ich geh’ auf Glas ist streng genommen eine Duett für einen männlichen Tänzer und eine nicht vorhandene Partnerin.

Die Bewegungen des Solos sind eine tänzerische Spurensuche eines Mannes, der über die Beziehung zu seiner Partnerin nachdenkt. Beleuchtet werden auch die dunklen Augenblicke dieser Partnerschaft - die Momente, in denen sich der Mann nicht selber wiedererkennt.


Hinter den Kulissen

Premiere: 6. April 2002
Weitere Aufführung: 18. April 2004
Spielort: JoJo
Musik: Rosenstolz
Choreographie: Volker Eisenach
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit: Alexandra Hübner

Tänzer

Philipp Kuck

 

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