Chronik, chronologisch

Decima et quinta decima eodem modo typi qui nunc nobis videntur parum clari fiant sollemnes in. Habent claritatem insitam est usus legentis in iis qui facit eorum claritatem Investigationes demonstraverunt. Et accumsan et iusto odio dignissim qui blandit praesent luptatum?



Jahr 2001


Die Nibelungen

Die Nibelungen

Premiere: 1. Dezember 2001

Vergesst Wagner! Der mittelalterliche Sagenzyklus der Nibelungen in einer tänzerisch-mitreißenden Interpretation der FTL zu Symphonien Pjotr Ilych Tchaikovskys. Sigfrid, Kriemhild und Brünhild wird neues Leben eingehaucht - das intrigenreiche Spiel um Macht und Ohnmacht, um Liebe und Hass, um Leben und Tod beginnt von neuem.



Sommernachtstraum (2001)

Sommernachtstraum (2001)

Premiere: 24. August 2001

Eine nächtliche Traumwelt… Gewitzte Elfen erwachen zum Leben und treiben ihren verschmitzten Schabernack. Im Mittelpunkt des Interesses steht die „menschliche Liebe“… all die verwirrt-grotesken Situationen, die die Sterblichen durchleben müssen, um zur Liebe ihres Lebens zu gelangen.



Zahl 1812

1812

Premiere: 28. April 2001

In der tänzerischen Umsetzung der Ouvertüre „1812“ von P.I. Tchaikovsky begleiten wir fünf Helden auf ihrer letzten Reise, einer Reise in den sicheren und heldenhaften Tod im Kampf gegen einen mächtigen Feind…



air

air

Premiere: 28. April 2001

Die Bühne ist dunkel. Aus der Nacht erhebt sich ein Mann, dessen Weg wir begleiten. Eine tänzerische Gradwanderung im Übergang vom Leben zum Tod. Der Mann ist gefangen - muss sein Leben verlassen, sucht einen Ausweg, der ihm doch nur das Leben danach bereiten kann…



Vier Jahreszeiten

Vier Jahreszeiten

Premiere: 24. März 2001

Eine tänzerische Auseinandersetzung mit dem Thema Natur. Die Ritualisierung der Natur rückt in den Mittelpunkt. Natürlichen Bewegungsformen wird nachgegangen, die in uns allen schlummern und die es zu entfesseln gilt. Mit Gegenständen und Materialien der Industriegesellschaft entstehen Pflanzen, Tiere und die unbezwingbaren Elemente Luft, Feuer, Erde und Wasser - aus dem Künstlichen wird wieder das Natürliche. Eine tänzerische Rückkehr zur Natur.





Jahr 2000


Requiem

Requiem

Premiere: 17. November 2000

Mit der Wahl der Kirche zum Heiligen Kreuz als Vorstellungsort des Requiems haben sich für die Choreographie und räumliche Gestaltung eine Reihe von Konsequenzen ergeben. Bewusst wurde auf ein Bühnenbild verzichtet, damit einzig die einmalige Architektur der Kirche die Räumlichkeit der „Bühne“ bestimmt. Die Choreographie soll ein Teil der Kirche werden.



Totentanz

Totentanz

Premiere: 4. November 2000

Die Toten langweilen sich, denn (im wahrsten Sinne des Wortes) unsterblich zu sein, bringt nicht nur Vorteile mit sich. So irren die verstorbenen Seelen über die nächtliche Welt - sind auf der Suche nach morbid-makabrer Abwechslung.



Prayer

Prayer

Premiere: 4. November 2000

Eine Frau auf dem Weg von der Vergangenheit in „ein Leben danach“. Die Choreographie ist eine tänzerische Momentaufnahme, die innere Konflikte tänzerisch umsetzt. Immer wieder fleht die Tänzerin, nicht in Vergessenheit zu geraten.



Tubular Bells

Tubular Bells

Premiere: 1. September 2000

Wasser - Ursprung allen Lebens und Ursprung einer tänzerischen Collage, die in eine längst vergangene Epoche entführt. Es ist die Zeit der einfachen Fischer, der kühnen Schiffsbauer, ausgebeuteten Galeerensklaven und mutigen Seefahrer. Von ihrem täglichen Kampf gegen das unbeständigste aller Elemente erzählt dieses Tanztheater.



Bewegend:er als Bettlektüre

Bewegend:er als Bettlektüre

Premiere: 8. Juli 2000

Auf einer nächtlichen Reise werden in einer Collage aus Tanz und Literatur Geschichten und Geschichte rund um das Bett präsentiert: das Bett als Ort der Geburt, der Kindheit, des Krankseins, der Liebe, des Betruges und des Sterbens - ein getanztes Betthupferl!



Hamlet (2000)

Hamlet (2000)

Premiere: 6. Mai 2000

Der Prinz von Dänemark muss mit ansehen, wie seine Mutter erneut heiratet, ohne lange über den Tod ihres Mannes und Hamlets Vater zu trauern. Zerissen von den Gefühlen, die seinen Kopf durchjagen, beginnt Hamlets schwermütiges Wandeln.



libera me

libera me

Premiere: 6. Mai 2000

„Rette mich, Herr, vor dem ewigen Tod an jenem Tage des Schreckens, wo Himmel und Erde wanken, da du kommst, die Welt durch Feuer zu richten.“



Die Zauberflöte

Die Zauberflöte

Premiere: 8. April 2000

Die Grundlage der Inszenierung der FTL bildet die weltberühmte Oper von Wolfgang Amadeus Mozart. Auf der Bühne sind keine Sänger zu sehen, sondern ausschließlich Tänzer. Man hört den Gesang, doch anders als bei einer herkömmlichen Operninszenierung vermittelt sich die Handlung hauptsächlich durch die Körpersprache der Darsteller.




 

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