WeihnachtsREHWÜ
Eine bunte Tanz-Mischung aus allem, was die Weihnachtszeit so weihnachtlich macht. Ein choreographischer Adventskalender, der keine Tür ungeöffnet lässt… von glitzernd-chaotisch bis besinnlich… für jeden ist etwas dabei! Die einzige Rehwü mit Schnee-Garantie und den schönsten Beinen des Märkischen Viertels!
Die Loge
Sie kommen durch den aufgebrochenen Himmel, die friedlichen Schwingen ausgebreitet, und ihre himmlische Musik schwebt über die ganze Welt.
Wo der Pfeffer wächst
Wer hätte nicht schon einmal im Zorn einen Menschen dorthin gewünscht, „wo der Pfeffer wächst“, wo alles anders ist als im wohlgeordneten Leben. Das Tanzstück zeigt Szenen von Existenzen, die zwischen Utopie, Fantasie und Realität angesiedelt sind. Es mischen sich Lebensfreude und Trauer, Komik und Melancholie - zu einem rasanten Soundtrack von Donau und Balkan.
Over you now
Jede Nacht sehe ich ein Gesicht, das ich nun fürchte. Im dunklen Raum höre ich eine Stimme, die mich erzittern lässt. Ich denke an die Emotionen, die ich sehen kann, wenn ich in den Spiegel schaue. Ich fühle mich, als weinte ich den Ozean, doch weiß ich, es ist Freiheit.
Alles Liebe
Mit jedem Tag in der Einsamkeit wächst das unstillbare Verlangen nach einer verwandten Seele. Betäubt von der Sehnsucht nach Liebe müssen die Sinne befriedigt werden, um den Gefühlen neues Leben zu schenken.
Man nehme…
… eine alte Kantine, zwei Jungs und zwei Mädchen, vier bunte Schürzen, eine Prise Komik nicht vergessen, umrühren und - fertig! Denn Liebe geht bekanntlich durch den Magen.
Jungenhaft
Überall wird man beobachtet, nichts bleibt mehr ungesehen. Getrennt durch eine unsichtbare Wand gehen in dieser Realität zwei Männer reuelos dem eigenen Streben nach Freiheit nach.
Orgel trifft Tanz (2010)
Ein Zusammenspiel von klassischer Orgelmusik und Zeitgenössischem Tanz - das alles aufgeführt unter der beeindruckenden Kuppel des Berliner Doms. Der tänzerische Ausgangspunkt sind die Themen Ursprung, Wachstum und Reife.
Men/Twentyten
Die FTL war zum Harare International Festival of the Arts (HIFA) in Simbabwe eingeladen. Zusätzlich zu den Choreographien, die im Rahmen von „Jungs/Zwanzigzehn“ im Februar 2010 uraufgeführt wurden, reiste die FTL mit weiteren Produktionen nach Afrika, die ausschließlich für männliche Tänzer choreographiert wurden.
Romeo & Julia
Die tänzerische Umsetzung von William Shakespeares tragischer Liebesgeschichte - von der FTL in einer kraftvollen und zeitgenössischen Inszenierung auf die Bühne gebracht.
Stand der Dinge
»Stand der Dinge« gibt Einblicke in die Arbeit und Gedanken junger Berliner Tänzer.
Was nicht passt, wird passend gemacht
Gründlich. Verlässlich. Pünktlich. Unverzichtbar. Vor allem aber immer konzentriert bei der Arbeit!
Bildnis
Wir erinnern uns - es sind Bilder, die uns bleiben; es sind Emotionen eingefangen in jenen Momentaufnahmen, die uns prägen.
Dialogo
Im Schatten der Erwartungen entsteht ein Dialog zwischen zwei Charakteren, die beim Aufeinandertreffen ihr wahres Gesicht erkennen und zeigen.
Lux:Laterna
An der Grenze zwischen Wunsch und Wirklichkeit entsteht der Versuch, sich von Erwartungen zu lösen und sich zwischen Wunschwelt und Realität zu positionieren.
Kuddel Muddels Ende
Der arme Kuddel Muddel: drei Minuten Spaß an der Freude!