Chronik, chronologisch

Decima et quinta decima eodem modo typi qui nunc nobis videntur parum clari fiant sollemnes in. Habent claritatem insitam est usus legentis in iis qui facit eorum claritatem Investigationes demonstraverunt. Et accumsan et iusto odio dignissim qui blandit praesent luptatum?



Jahr 2003

Orpheus

Orpheus

Premiere: 22. November 2003

Wir stark muss eine Liebe sein, um den Tod zu überwinden? Wie viel Mut muss ein Mann besitzen, um sich in das Reich der Toten hinabzuwagen? Wie lieblich muss eine Stimme sein, um die Totengötter zu erweichen?



Evolution

Evolution

Premiere: 15. August 2003

Am Anfang herrscht das Chaos! In kraftvollen Choreographien kämpfen die ersten Lebewesen in einer düsteren Vorzeit um ihr Überleben und keiner ahnt, dass sich aus dem Gekräuche und Gefleuche ein „Ding“ entwickelt, dass zweibeinig immerzu auf der Suche nach dem Sinn seines Seins auf der Erde wandelt… Wir begleiten die Menschheit auf ihrem Weg vom Urschleim bis zum Hightechindividuum – mal dramatisch, mal mit einem Augenzwinkern!



Liebeslied für einen Vampir

Liebeslied für einen Vampir

Premiere: 20. Juli 2003

Die Choreographie basiert auf der Fassung für zwei Frauen, die von Volker Eisenach für die Tänzerinnen Tiia Ourila und Tina Tarpgård der Rambert School in London geschaffen wurde. In der Fassung der FTL wird das Stück erstmals von zwei Männern getanzt!



Eine kleine Nachtmusik

Eine kleine Nachtmusik

Premiere: 27. April 2003

Die tänzerische Umsetzung von Wolfgang Amadeus Mozarts gleichnamiger Komposition folgt einer Gruppe Freunde auf ihrem Weg durch die Nacht. Doch es dreht sich nicht nur um das bloße Amüsieren. Auch das Verlangen nach Geborgenheit und das alltägliche Leben lassen die Nachtschwärmer nicht in Ruhe. Ein Stück über Nachtleben, Sehnsucht, Freundschaft und die Rangelein, die auf dem Weg zum nächsten Morgen warten.



his:story

his:story

Premiere: 27. April 2003

Danach und währenddessen. Er liegt da. Zerstört und scheinbar leblos. Sein Herz - es gehört ihm nicht. Nicht mehr. Er fühlt keine Liebe, keinen Schmerz, keine Sehnsucht. Alles scheint fremd, nicht sein. Er fühlt ein Verlangen. Nur das Eine. Das Verlangen nach Freiheit. Nach Freiheit von dir, von allem anderen.



Le sacre du printemps

Le sacre du printemps

Premiere: 28. Januar 2003

Das Rezept ist ungewöhnlich und überwältigend: eines der besten Orchester der Welt führt mit 250 Darstellern, die keine professionelle Tanzausbildung haben eines der schwierigsten musikalischen Werke auf - Strawinskys 'Le sacre du printemps'.





Jahr 2002


Zaubermythen

Zaubermythen

Premiere: 23. November 2002

Märchen und Mythen von Hexen, Feen, Wassergeistern und anderen phantastischen Gestalten werden von einer wandernden Gauklergruppe in alten Liedern heraufbeschworen und tänzerisch dargeboten. Leise, besinnliche Töne laden zum Verweilen ein, anmutige Choreographien und Tänze entführen in eine märchenhafte Welt und eröffnen den Blick in fremde, vergangene Zeiten…



Treibjagd

Treibjagd

Premiere: 9. August 2002

Man langweilt sich bei Hofe. Nur eine Jagd kann Abwechslung bringen. Mit forschen Schritten stürzt sich der Adel in das Dickicht des Waldes. Mit großen Schritten wird das flüchtende Wild verfolgt und jeder hofft, den Hirsch mit dem prächtigsten Geweih zu erlegen…



Aus der neuen Welt (2002)

Aus der neuen Welt (2002)

Premiere: 26. Juli 2002

In der Alten Welt herrscht eine Zeit des Aufbruchs - der Ozean lockt mit seinen Geheimnissen und Gefahren. Die Menschen stehen vor der Entscheidung, in ihrer Heimat zu bleiben oder in der neuen Welt nach ihrem Glück zu suchen. Viele überqueren den Ozean, doch nicht alle erreichen das Ziel ihrer Wünsche. Bevor man sein Glück in der Neuen Welt suchen kann steht die harte Arbeit in Schwindel erregender Takelage und die gefährliche, sturmgepeitschte See.



Zehn Jahre FTL

Zehn Jahre FTL

Premiere: 15. Juni 2002

Ein guter Grund zum Feiern! Wir laden alle Freunde und Fans zu künstlerischen Leckerbissen ein und gewähren einen Blick hinter die Kulissen. Das Beste aus Dutzenden von Produktionen, das Schönste aus Hunderten von Kostümen… dazu jede Menge Überraschungen und Kuriositäten!



Die Toteninsel

Die Toteninsel

Premiere: 6. April 2002

Düster und geheimnisvoll ragt die Toteninsel aus dem endlosen Wasser. Die Seelen der Verstorbenen finden zueinander und starren zurück in die Welt der Lebenden - die Welt von der sie einst ein Teil waren. Unerreichbar bleibt die Vergangenheit und sehnsüchtig wartet man auf diejenigen, die ihre Reise vom Leben zum Tod angetreten haben.



I am in love

I am in love

Premiere: 6. April 2002

Ein vergnügt, ausgelassenes Solo für einen Tänzer. Gezeigt werden die überschwänglichen Gefühle, wenn man frisch verliebt ist. Die Bewegungen spiegeln die unbändige Energie wider, die in einem schlummern, wenn man „das gewisse Kribbeln im Bauch hat“.



Ich geh' auf Glas

Ich geh' auf Glas

Premiere: 6. April 2002

Eine Choreographie, die die Sprachlosigkeit über Gewalt zum Thema hat. Ich geh’ auf Glas ist streng genommen eine Duett für einen männlichen Tänzer und eine nicht vorhandene Partnerin.




 

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